Produkte von unseren Bienen

Honig von unseren Bienen:

 

Gerne zeigen wir Ihnen unsere kleine, feine Imkerei, die um 1900 von der Großmutter begonnen wurde und nun in dritter Generation betrieben wird.

 

Unser Honig kommt von dort, wo sich "Fuchs und Hase GUTE NACHT sagen", aus den Feldern und Wäldern um Fronhofen. Unsere Völker stehen auf Fronhofener Gemarkung, verteilt auf vier Standorte. Wir arbeiten gewissenhaft nach BIOLAND-Richtlinien, sind seit 1987 zertifiziert und kontrolliert .


Wir kaufen weder Honig noch Wachs noch Propolis zu. Alles, was wir verkaufen, ist aus unserer Bienenhaltung!


Honig von unseren Bienen ist etwas Besonderes: Er kommt nur aus unbebrüteten Waben. Dafür stehen wir ein. Wir lagern den Honig im Kühlraum bei 12 °C, nur so bleibt seine Enzymaktivität erhalten. Lagern sie Honig stets trocken, dunkel und kühl.

 

Blütenhonig

 

Gegen Ende Mai bis Ende Juni ist der Blütenhonig reif für die Schleuderung – je nach Witterung und Vegetationsverlauf. Die Frühjahrstracht beginnt hier mit der Weide, über das Aufblühen der Wildkirsche, Kirsche, von Birne, Apfel, Löwenzahn endet sie mit der Rapsblüte.

Honig aus der Frühtracht entspricht der Symbiose von Biene und Pflanze, die Pflanze gibt Nektar und Blütenstaub und wird dabei bestäubt.

Blütenhonig entspricht der Biene als Sonnentier, das Volk blüht auf im Einklang mit dem Aufblühen der Natur. Frühjahrsblütenhonig wird besonders empfohlen bei Verdauungsstörungen, Leber- und Gallenleiden, zur Blutreinigung, zur Kräftigung und zur Entspannung.

 

Sommertrachthonig:

 

Nach dem großen Blühen bietet der Sommer noch eine bescheidene Tracht aus Weißklee, Himbeere, Brombeere und Ahorn. 
Die Sommertracht ist eine „Läppertracht". Der gesammelte Nektar kann deshalb
von den Bienen intensiv bearbeitet und eingelagert werden.

 

Waldhonig

 

ist überwiegend Honigtauhonig. Öfters erhalten wir Honigtauhonig von Fichten. Meistens enthält dieser Honig eine Beitracht von Weißklee, Himbeere und Brombeere. Zuweilen auch Honigtau von der Eiche. Seine Farbe geht ins Rotbraune.

 

Sein Geschmack ist angenehm würzig. Wird gerne genommen bei Mund– und Halsentzündungen. Nicht nur im Schwarzwald, auch in Oberschwaben gibt es Tannenhonig. Allerdings nicht so häufig wie dort. Tannenhonig ist dunkelbraun, kann sogar ins Grünliche gehen.Sein Geschmack ist mild und leicht harzig. Bei Erkältungen und Bronchitis werden ihm lindernde und heilende Kräfte zugesprochen.

 

Weitere Produkte aus unseren Bienenstöcken: Propolis–Tinktur: Die Honigbienen sammeln Propolis an harzigen Stellen von Bäumen und Blattknospen. Sie kitten damit Ritzen zu und überpinseln so das Innere der Bienenwohnung .

 

In der Volksmedizin
wurde Propolis von altersher eine desinfizierende, antibiotische und das Immunsystem stärkende Wirkung zugesprochen, insbesondere zur Abwehr und Behandlung von Erkältungskrankheiten. Propolis ist sehr rar und fällt nur grammweise an. Hinzu kommt, dass von synthetischen Varroosebehandlungsmitteln unbelastetes Propolis nur noch in sehr wenigen Imkereien gewonnen werden kann. Propolistinktur entsteht, indem Rohpropolis über einige Wochen in BIOobstler aufgelöst wird.

Anwendung: Zwei Tropfen Tinktur in den Tee. Nach Geschmack mit Honig süßen. Äußerlich: Tinktur auftragen und einreiben.
Vorsicht:
Propolis kann bei Allergikern allergene Reaktionen hervorrufen. Propolishonig
ist Waldhonig mit eingerührter Propolistinktur. 


Bienenwachs

 

Unsere Betriebsweise– im Brutraum werden den Bienen nur Baustreifen gegeben– gibt den Bienen die Möglichkeit ihren Bautrieb auszuleben, Wachs auszuschwitzen in der Bautraube. Und das tun sie! Über die Entnahme von Altwaben und das Ausschmelzen des Entdeckelungswachses erhalten wir jedes Bienenjahr überschüssiges Wachs, aus dem wir Kerzen ziehen und gießen.

Unsere Bienenwachskerzen sind rückstandsfrei. Die weißgelbliche, übers gelbe bis ins bräunlich gehende Farbe entsteht insbesondere durch unterschiedliche Pollenöle– je nach Tracht– welche die Bienen dem Wachs beifügen. Gerade in der dunklen Jahreszeit erinnern Bienenwachskerzen mit ihrer warmen, unaufdringlichen Flamme an die Sonne. Die Bienen haben gespeicherte Sonnenenergie–Nektar und Pollen– von den Pflanzen gesammelt, verstoffwechselt und ausgeschwitzt.

 

Bienenstocklufttherapie:

 

Insbesondere bei Atemwegs-, allergischen und Kopfschmerzproblemen kann Stocklufttherapie lindernd und heilend wirken. Therapiezeit ist Frühling und Sommer.

 

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