Seit 10 Jahren arbeiten wir nun mit Bienenstockluft. Seit 10 Jahren beobachten und tüfteln wir, wie wir unsere Stockluftgeräte verbessern können. In den vergangenen drei Wochen haben wir nun die neue Gerätegeneration 2026 erarbeitet:
- Unsere neuen Lüfter sollen bei möglichst geringer Drehzahl große Leistung (Druck und Volumen)bringen.
- Jeder Atemschlauch erhält eine Ummantelung, damit die warme, feuchte Luft aus dem Stock nicht zu schnell kondensiert.
- Die Lüftergehäuse sind strömungsgünstiger aufgebaut.
- Wir bauten ein zweites, sehr engmaschiges Lüftungsgittersieb ein. Zur zusätzlichen Sicherheit.
- Und, das Allerwichtigste seit Jahren: Für das Einatmen der Bienenstockluft braucht es starke, gesunde biologisch gepflegte Bienenvölker.
Neben dem Bienenhaus: Das Freiluftwartezmmer.
Nein, machen Sie sich keine Sorgen, so spartanisch geht's nicht zu. Vom Kaffee-/Teeangebot bis zur Besuchertoilette ... alles da. Auch Sie sollten Zeit mitbringen, insbesondere beim ersten Besuch der "Stocklufttherapie". Sie atmen 30 min. Stockluft über die Atemmmaske.
Unsere Anfangszeiten: 16.00 17.00
Im Bienenhaus sitzt der Klient/die Klientin beim Einatmen der Stockluft. Das Atemgerät ist über zwei Siebe so gesichert, dass nur Stockluft direkt aus dem Bienenstock bienenschonend angesaugt wird.
Es kann leider nicht ganz ausgeschlossen werden, dass sich eine Biene aus dem Freien, von außen ins Bienenhaus "verirrt". Menschen mit Bienenstichallergie können wir deshalb nicht aufnehmen. Seit zehn Jahren bieten wir Stocklufteinatmen an. Es wurde bisher noch niemand gestochen.
Bienenstockluft enthält wertvolle Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle und Flavonoide aus Honig, Wachs und Propolis. Insbesondere während der Trachtzeit, in der die Bienen Nektar und Blütenpollen einbringen, den Nektar „trocknen" und haltbar machen, u.a. durch die Ventilation mit ihren Flügeln, und den Pollen im Stock abstreifen und abknabbern und in die Zellen "einstampfen", entsteht die typische Bienenstockluft, der besondere Bienenstockduft: Einzigartig in seiner Zusammensetzung, einzigartig in seiner Wirkung.
In die Apitherapie hat das Stockluft-Einatmen inzwischen Eingang gefunden.
Folgende Beschwerden können günstig beeinflusst werden:
- Bronchitis,
- Asthma,
- Allergien,
- Infektanfälligkeit,
- chronische Kopfschmerzen,
- chronischer Schnupfen.
Der/Die KlientIn sitzt während der Inhalation mit dem Bienenstockluftgerät im Bienenhaus, hat aber keinen Kontakt zu den Bienen. Mit dem Bienenstockluftgerät wird die
Bienenstockluft abgesaugt und über einen Schlauch zur Inhalationsmaske geleitet.
Eine Sitzung dauert 30 min.
Um effektiv wirken zu können, sind ca. 10 Sitzungen, möglichst in regelmäßigem Abstand, angezeigt.
Kosten:
Schnuppersitzung: 6.-
10 Sitzungen: 110.-
Atemmaske: 10.-
JedeR erhält eine neue Atemmaske, die er/sie zur nächsten Sitzung wieder mitbringt.
Schon Ende März, Anfang April, können Frühblüher, insbesondere Erle und Birke, deren Pollen jeweils starkes allergenes Potenzial haben, allergische Reaktionen verursachen. Immer dann, wenn der allergen wirkende Pollen unterwegs ist, sollte die Stocklufttherapie stattfinden. Auf Grund der Versorgung und der Stärke der Völker ist nun der frühestmögliche Zeitpunkt, um mit dem Stockluftinhalator zu arbeiten. Ende April beginnt die Hochsaison des Pollenflugs. Zur Zeit des großen Blühens im April und Mai, wenn die Obstgehölze, Kulturpflanzen Löwenzahn und Raps sowie Wild- und Ziersträucher zu voller Blüte auflaufen, ist Hochsaison.
Zur Blütezeit der Gräser im Sommer ist Stockluftinhalieren gut möglich. Erstaunlich, Gräser-pollen findet sich sehr oft in Honig.
Haben Sie Interesse? Bitte melden Sie Sich vorher an.
Wir bieten folgende Zeiträume an:
Freitagstermin: Immer von 16.00 oder 17.00
Dienstagstermin: Immer von 16.00 bis 17.00
Bitte bedenken: Es sollte Bienenwetter, Trachtwetter, sein. Bei Unsicherheit: Homepage, Stocklufttherapie. Oder: 07505/635